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auf den Seiten des Berliner Instituts für christliche Ethik und Politik (ICEP). 


Aktuelles
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Andreas Lob-Hüdepohl zum Thema Abstammungsrecht

In die NEUE BILDPOST, Ausgabe 28 vom 15./16. Juni, wurde ein Interview mit Andreas Lob-Hüdepohl zum Thema Abstammungsrecht veröffentlicht. Das Interview nimmt Bezug auf den von Bundesjustizminister Heiko Maas kürzlich veröffentlichten Abschlussbericht des "Arbeitskreises Abstammung". Nach diesem spiele nicht nur die biologische Abstammung eine Rolle, sondern diese wird auch über die soziale Verantwortung hergeleitet.

Das Interview kann hier eingesehen werden.

Außerdem ist es über folgenden Link abrufbar: http://www.bildpost.de/index.php/Themen-der-Woche/(region)/P/(ausgabe)/18250

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Die neue Ausgabe des EthikJournal zum Thema "Strukturen ethischer Beratung in sozialprofessionellen Tätigkeitsfeldern" ist erschienen

Die neue Ausgabe des EthikJournals zum Schwerpunktthema "Strukturen ethischer Beratung in sozialprofessionellen Tätigkeitsfeldern" ist im Juni 2017 erschienen. Sie beinhaltet Beiträge von Norbert Steinkamp, Annette Riedel, Michelle Becka und Andreas Lob-Hüdepohl.

Angeregt durch erste Überlegungen und Diskussionen, die die Fachgruppe Ethik der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit in den letzten Jahren bereicherten, versammelt diese Ausgabe des EthikJournal Beiträge, die mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Akzentuierungen (Verfahrens-) Modelle ethischer Diskussion und Fallbesprechungen in den Handlungskontexten der Sozialen Arbeiten entwerfen und vorstellen.

Zur aktuellen Ausgabe des EthikJournal zum Thema "Strukturen ethischer Beratung in sozialprofessionellen Tätigkeitsfeldern".

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„Update Suizidbeihilfe – der Staat in der Gewährleistungspflicht?“

Im März hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, der Staat müsse in "extremen Ausnahmefällen" und bei einer unerträglichen Leidenssituation den Zugang zu Betäubungsmitteln zur Selbsttötung gewährleisten und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte müsse über die Berechtigung eines entsprechenden Begehrens entscheiden. Aus diesem Anlass luden das Berliner Institut für christliche Ethik und Politik (ICEP) und die Katholische Akademie in Berlin am Mittwoch, 14. Juni 2017, in der Katholischen Akademie in Berlin zu einer Podiumsdiskussion ein und setzen damit eine Reihe von Veranstaltungen zur Problematik des (assistierten) Suizids fort.

Nach einer Einführung mit medizinethischen Anfragen von Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl (ICEP) diskutierten Prof. Dr. Steffen Augsberg, Professor für Öffentliches Recht an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Renate Künast MdB, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Recht und Verbraucherschutz sowie Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie an der Universität Heidelberg. Moderation: Dr. Jacqueline Boysen, Journalistin, Berlin.

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Interview mit Andreas Lob-Hüdepohl: "Populisten holen das niedrigste aus den Menschen heraus"

In der Ausgabe vom 30. April 2017 der Hildesheimer Wochenzeitung "Kehrwieder am Sonntag" finde sich ein Interview mit Andreas Lob-Hüdepohl zum Thema Rechtspopulismus und den damit einhergehenden Auswirkungen auf eine demokratische Gesellschaft.

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Andreas Lob-Hüdepohl zum Thema Rechtspopulismus auf katholisch.de

Auf katholisch.de findet sich eine Stellungnahme zum Rechtspopulismus von Andreas Lob-Hüdepohl im Rahmen der "Zwischenrufe zum Wahljahr" der Deutschen Kommission Justitia et Pax.

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Andreas Lob-Hüdepohl zum Recht auf Nichtwissen angesichts medizinischer Fortschritte

In einem Interview vom 11.03.2017 auf katholisch.de, zusammen mit der Psychologin Helga Kramer-Niederhauser, äußert sich Andreas Lob-Hüdepohl zu Gründen für und Rechten auf Nichtwissen angesichts medizinischer Fortschritte.

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/wenn-ignoranz-gute-grunde-hat

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Rückblick: "Suizidales Begehren im Altern und in Krankheit: medizinische, soziale und politische Präventionsaufgaben"

Am Mittwoch, 23. November 2016 von13:00 – 21.00 Uhr fand die Fachkonsultation zum Thema Suizidales Begehren im Altern und in Krankheit: medizinische, soziale und politische Präventionsaufgaben, veranstaltet vom ICEP in Kooperation mit dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V. und der Katholischen Akademie in Berlin. Über 80 Personen aus Wissenschaft, Medizin, Gerontologie, Pflege- und Hospizwesen und der Verwaltung waren der Einladung der Veranstalter gefolgt. Am Abend stieg die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Podiumsdiskussion mit dem Parl. Staatssekretär Markus Grübel MdB, PD. Dr. Stephan Sahm, Chefarzt im Ketteler-Krankenhaus Offenbach, Prof. Dr. Christiane Woopen, Direktorin von CERES, Köln und Maria Klein-Schmeink, MdB auf über 100 Personen. Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl hatte den Abend mit einer Einführung aus theologischer Perspektive eröffnet. Die Veranstaltung setzte die Tagungsreihe über „Palliative Care und Hospiz“ in 2014 sowie „Vereinsamtes Sterben – ‚verwilderter‘ Tod?“ in 2015 fort.

Presseecho

Die Tagespost (02.12.2016)

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Andreas Lob-Hüdepohl als Sachverständiger zur gruppennützigen Forschung an nicht einwilligungsfähigen Personen im Deutschen Bundestag

Seit längerem diskutiert der Deutsche Bundestag die von Bundesminister Hermann Gröhe geplante Gesetzesänderung mit dem Ziel, die sogenannte gruppennützige Forschung an nicht einwilligungsfähigen Personen zu erlauben.

Im Zusammenhang mit der zur Abstimmung stehenden Novellierung des Arzneimittelgesetzes veranstalteten Ulla Schmidt (SPD), Kathrin Vogler (Linke), Kordula Schulz-Asche (Grüne) und Uwe Schummer (CDU) am 06.09.2016 ein internes Fachgespräch im Deutschen Bundestag. Dabei trug Andreas Lob-Hüdepohl als geladener Gutachter zu grundsätzlichen forschungsethischen Fragen des Änderungsentwurfs vor. 

zum Thesenpapier "Ethische Grundsätze für die Forschung an (nichteinwilligungsfähigen) Personen"

Presseecho

Pharmazeutische Zeitung (27.10.2016)
DAZ.online (Deutsche Apothekerzeitung) (24.10.2016)
Der Spiegel (17.09.2016, Seite 120-122)
DAZ.online (Deutsche Apothekerzeitung) (08.09.2016)
Die Tagespost.de (07.09.2016)
evangelisch.de (06.09.2016)

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"Skepsis gegenüber entgeltlicher Sexualbegleitung"

In Spiegel Online vom 01.08.2016 äußert sich Andreas Lob-Hüdepohl kritisch gegenüber entgeltlicher Sexualbegleitung für Menschen mit Behinderung.

zum Artikel

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