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Aktuelle Beiträge
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In der aktuellen Ausgabe von Publik Forum äußert sich Andreas Lob-Hüdepohl im Interview zum Thema ziviler Ungehorsam

Andreas Lob-Hüdepohl äußert sich in der aktuellen Ausgabe von Publik Forum (21/2022) zu den aktuellen Klimaprotesten von Aktivist*innen. Ziviler Ungehorsam müsse stören, aber es gebe auch klare Grenzen des Widerstands.

Zum Artikel (Paywall)

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Andreas Lob-Hüdepohl als Sachverständiger im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages und in der Enquetekommission „Krisenfeste Gesellschaft” im Landtag Baden-Württemberg

Andreas Lob-Hüdepohl äußerte sich als geladener Sachverständiger zur geplanten „Triage-Regelung” in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages am Mittwoch, 19. Oktober 2022. Zu der Anhörung waren mehr als 70 Fachverbände und Einzelsachverständige geladen. Mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) reagiert die Bundesregierung auf die sogenannte „Triage-Entscheidung” des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG).

Zum Live-Mitschnitt als Video

Zur Berichterstattung des Deutschen Bundestages

Am 14. Oktober sprach Andreas Lob-Hüdepohl außerdem als Sachverständiger im Landtag von Baden-Württemberg im Rahmen der Enquetekommission „Krisenfeste Gesellschaft” zum Thema Public Health/Health in all Policies (HiaP).

Zum Live-Mitschnitt als Video

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Veröffentlichung der Stellungnahme "Suizid – Verantwortung, Prävention und Freiverantwortlichkeit" des Deutschen Ethikrats

Foto: Jens Jeske

Am Donnerstag, den 22. September 2022, veröffentlichte der Deutsche Ethikrat seine Stellungnahme „Suizid – Verantwortung, Prävention und Freiverantwortlichkeit” und stellte sie im Rahmen einer Pressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz vor. Als stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe im Deutschen Ethikrat kommentierte Andreas Lob-Hüdepohl die Stellungnahme mit einem Statement.

Zur Stellungnahme „Suizid – Verantwortung, Prävention und Freiverantwortlichkeit”

Zum Statement von Prof. Dr. Alena Buyx · Vorsitzende des Deutschen Ethikrates

Zum Statement von Prof. Dr. Helmut Frister · Mitglied des Deutschen Ethikrates und Sprecher der Arbeitsgruppe

Zum Statement von Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl · Mitglied des Deutschen Ethikrates und stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe

Zur Pressemitteilung

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Andreas Lob-Hüdepohl: Kurzstellungnahme zum "Triage-Gesetzentwurf"

In einer Kurzstellungnahme kommentiert Andreas Lob-Hüdepohl den kürzlich durch das Bundesgesundheitsministerium in die Ressortabstimmung gegebenen Gesetzentwurf zur Normierung eines Verfahrens im Falle pandemiebedingt nicht ausreichender überlebenswichtiger, intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten. Tatsächlich regle dieser Entwurf jedoch nicht nur ein Verfahren, sondern etabliere „materielle Kriterien zur Priorisierung von behandlungsbedürftigen Patient:innen, die in dieser Form einen unverantwortlichen wie weitreichenden Bruch mit bisherigen anerkannten medizinethischen Grundsätzen” darstellten und sei in dieser Form entschieden zurückzuweisen, so Andreas Lob-Hüdepohl.

Kurzstellungnahme als pdf

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Der Deutsche Ethikrat veröffentlicht seine Stellungnahme "Vulnerabilität und Resilienz in der Krise – Ethische Kriterien für Entscheidungen in einer Pandemie"

Am Montag, den 4. April 2022, veröffentlichte der Deutsche Ethikrat seine Stellungnahme „Vulnerabilität und Resilienz in der Krise – Ethische Kriterien für Entscheidungen in einer Pandemie” und stellte sie im Rahmen einer Pressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz vor. Als stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe im Deutschen Ethikrat kommentierte Andreas Lob-Hüdepohl die Stellungnahme mit einem Statement.

Zur Stellungnahme „Vulnerabilität und Resilienz in der Krise – Ethische Kriterien für Entscheidungen in einer Pandemie”

Zum Statement von Prof. Dr. Alena Buyx · Vorsitzende des Deutschen Ethikrates

Zum Statement von Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann · Mitglied des Deutschen Ethikrates und Sprecherin der Arbeitsgruppe

Zum Statement von Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl · Mitglied des Deutschen Ethikrates und stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe

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Gemeinsamer Appell: Demokratie und Sozialstaat bewahren – Keine Hochrüstung ins Grundgesetz!

Als einer der Erstunterzeichner*innen unterstützt Andreas Lob-Hüdepohl den gemeinsamen Appell zahlreicher Wissenschaftler*innen, Vertreter*innen aus Kunst, Kultur und Politik sowie der Gewerkschaften. Ihr Protest richtet sich gegen das geplante 100-Milliarden-Euro-„Sondervermögen” für die Bundeswehr sowie gegen das Vorhaben, dauerhaft mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für das deutsche Militär auszugeben. Stattdessen fordern die Unterzeichner*innen eine „breite demokratsche Diskussion über ein umfassendes Sicherheits­konzept, das die Sicherheit vor militärischen Angriffen genauso einschließt wie pandemische und ökologische Aspekte und dem das Konzept der Einheit von Sicherheit und gemeinsamer Entwicklung zugrunde liegt”.

Zum Appell
Zum aktuellen Bericht in der taz

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Tim Reiß zum Triage-Gesetz: Hat das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber vor eine unerfüllbare Aufgabe gestellt?

Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass Menschen mit/in Behinderung bei der Zuteilung pandemiebedingt nicht ausreichender überlebenswichtiger intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten nicht benachteiligt werden („Triage-Gesetz”). Der Beschluss des Verfassungsgerichts ist in der medialen und politischen Öffentlichkeit als richtungsweisend im Kampf gegen eine Benachteiligung von Menschen mit/in Behinderung beim Zugang zu medizinischer Versorgung eingeschätzt und begrüßt worden. Dieser Einschätzung widerspricht Tim Reiß vom ICEP- Berliner Institut für christliche Ethik und Politik in einem aktuellen Beitrag für den Philosophie-Blog „praefaktisch.de”.

Link zum Beitrag

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Andreas Lob-Hüdepohl zum Gesetzentwurf zur Regelung der Suizidhilfe

In einem Beitrag der neuen caritas bewertet Andreas Lob-Hüdepohl den jüngsten Entwurf eines legislativen Schutzkonzeptes einer Gruppe von Bundestags­abgeordneten um Lars Castellucci, Ansgar Heveling, Kirsten Kappert-Gonther sowie Kathrin Vogel. Das Schutzkonzept soll der Gefahr entgegenwirken, dass ein Suizidwunsch und damit auch der Wunsch nach Assistenz entweder Ausdruck einer Krankheit selbst oder aber unbedacht, nur vor­übergehend, nicht frei verantwortlich oder sogar unbewusst fremdgesteuert ist.

Zum aktuellen Beitrag in der neuen caritas

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Aktuelle Veröffentlichung: Ökumenisches Kompendium Caritas und Diakonie

Ökumenisches Kompendium Caritas und Diakonie
herausgegeben von Andreas Lob-Hüdepohl und Gerhard K. Schäfer
erschienen am 30.11.2021
im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht

Das Kompendium versammelt auf 695 Seiten unter den neun thematischen Abschnitten Grundlagen und Herausforderungen, Konzeptionen und Dialogbewegungen, Personen und Konfessionen, Diakonie, Verkündigung und Bildung, Ressourcen und Kooperationen, Kollektive Akteur*innen und Organisationsformen, Leiten und Gestalten, Adressat*innen und Aufgabenfelder sowie Diakonie in internationaler Verantwortung Beiträge zu insgesamt 57 Einzelthemen. Mit Michelle Becka, Christian Bernzen, Annette Müller, Petra Mund, Leo Penta, Christian Spieß, Norbert Steinkamp und Monika Treber haben neben Andreas Lob-Hüdepohl zahlreiche weitere aktuelle oder ehemalige Kolleg*innen aus der KHSB maßgeblich zur Entstehung des Kompendiums beigetragen.

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